CARICOL macht mehr aus der Papaya

 

Das patentierte Zubereitungsverfahren versiebenfacht die verdauungsfördernden Eigenschaften der Papaya und macht daraus CARICOL – ein natürliches „Power-Konzentrat“ zur wirkungsvollen Regulierung und Unterstützung der Verdauung.

Die Herstellung von CARICOL basiert auf einer Energetisierung, ähnlich jenen Zubereitungsverfahren, wie sie aus den Taditionellen Chinesischen und Ayurvedischen Ernährungslehren bekannt sind.

CARICOL ist ein energetisiertes Lebensmittel und aktiviert so langfristig und nachhaltig diejenigen Energiebahnen im Körper, die am Verdauungsprozess maßgeblich beteiligt sind. Die Wirksamkeit dieses speziellen Zubereitungsverfahrens ist auch wissenschaftlich messbar: Laboranalysen zeigen, dass CARICOL eine vierfach höhere Enzymaktivität aufweist als die Papayafrüchte vor der Zubereitung.

Die weitreichenden Wirkungen von CARICOL auf die Verdauung wurden in mehreren medizinischen Studien getestet und nachgewiesen:

 

 

Reizdarmsyndrom

Chronische Obstipation

Chronische Diarrhoe

Vergleich von CARICOL zu einem

  handelsüblichen Papaya-Fruchtmark

 

 

Studie – Reizdarmsyndrom

 

Ordination Dr. Vogelsang (Spezialordination für funktionelle und entzündliche Darmerkrankungen)

Leitung: Univ. Prof. DI. Dr. med. Harald Vogelsang, Leiter der Ambulanz für Chronisch entzündliche Darmerkrankungen am AKH Wien.

 

Hintergrund: Ein Fünftel der Bevölkerung der Industrieländer leidet an Reizdarmsyndrom, welches zwar kein erhöhtes Risiko für schwere Erkrankungen mit sich bringt, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen aber massiv beeinträchtigt. Bis heute gibt es keine kausale Therapie. Nachdem es sich um keine lebensbedrohliche Krankheit handelt, ist Nebenwirkungsarmut für jede Art der Behandlung oberstes Gebot. CARICOL hat sich bei Obstipation und Diarrhoe als wirksam erwiesen. Da das Reizdarmsyndrom oft sowohl mit Verstopfung als auch mit Diarrhoe einhergeht, führten wir eine prospektive Studie mit dem Ziel durch, das Potenzial von CARICOL in dieser Hinsicht auszuloten.

 

Methoden: Fünfzehn Patienten mit diarrhoe-betontem Reizdarmsyndrom nahmen einen Monat lang zwei CARICOL-Sticks pro Tag. Die Dosis konnte je nach Anzahl der abgesetzten Stühle entweder erhöht oder reduziert werden. Der Therapieerfolg wurde auch mit Fragebögen erhoben, in denen Reizdarmsymptome ebenso abgefragt wurden wie die psychischen Parameter Angst und Depression.

 

Ergebnisse: 87% der Teilnehmer zeigten durch die Behandlung eine Schmerzreduktion, die von leicht bis vollständig reichte. Allgemeine Stimmung und Angst konnten verbessert werden, die Therapie hatte allerdings keinen Einfluss auf Depressionen. CARICOL kann somit in die Gruppe anderer standardisierter Therapeutika bei Reizdarmsyndrom eingereiht werden. Ein positiver Effekt auf diarrhoe-betontes Reizdarmsyndrom lässt sich durch Einnahme von zwei Sticks pro Tag innerhalb von vier Wochen erreichen.

Durchschnittliche Verbesserungen

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Studie – Chronische Obstipation

 

Geriatriezentrum Baumgarten, 1140 Wien

Leitung: Prim. Dr. Peter M. Bernecker, Abteilungsvorstand der I. Internen Abt. Dr. Theresia Maier-Dobersberger, Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie

 

Bei dieser Studie wurde CARICOL 40 Patienten mit der Diagnose „chronische Obstipation“ verabreicht. Ihr Stuhlgang wurde über insgesamt elf Wochen genau dokumentiert.

In der dreiwöchigen Vorlaufphase, in der sämtliche Laxantien (Abführmittel) abgesetzt wurden, wurde ein Obstipationsgrad (Anzahl der Tage ohne Stuhl dividiert durch Anzahl der Tage mit Stuhl) von 0,6 festgestellt. Danach nahmen die Patienten fünf Wochen lang CARICOL ein (Tagesdosis 2x2 Esslöffel) – der durchschnittliche Wert reduzierte sich signifikant auf 0,4. Anders ausgedrückt: Die Tage mit Stuhl erhöhten sich um 50%, bezogen auf einen Tag ohne Stuhl! An 18 Patienten wurde CARICOL in einer zweiten Therapiephase noch weitere drei Wochen verabreicht, jetzt in halber Dosierung (1x2 Esslöffel). Der Obstipationsgrad senkte sich abermals signifikant auf 0,3.

Während zu Beginn der Therapiephase 9 Personen mit „escape medication“ behandelt werden mussten (2 Mikroklist nach 3 Tagen ohne Stuhl), war diese Intervention am Ende der Therapiephase nur mehr bei 3 Patienten notwendig. In der zweiten Therapiephase – bei halber Dosierung – war nur mehr bei einem Patienten eine Intervention erforderlich.

 

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Studie– Chronische Diarrhoe

 

Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, 1060 Wien

Leitung: Dr. Herta Bayer, Stationsärztin der Pflegestation, Dr. Heide Maria Seppele, Ärztin für Allgemeinmedizin

 

10 Patienten mit der Diagnose „chronische Diarrhoe“ wurde CARICOL verabreicht und der Stuhl über insgesamt 7 Wochen genau dokumentiert. Zu Beginn der dreiwöchigen Vorlaufphase hatten die Patienten durchschnittlich an vier Tagen pro Woche breiig/flüssigen Stuhl und an 2,5 Tagen pro Woche normalen Stuhl- gang. Bereits kurz nach Beginn der Therapie mit CARICOL hatten die Patienten durchschnittlich ebenso oft normalen wie breiig/flüssigen Stuhlgang. In der letzten Therapiewoche wurde durchschnittlich an fünf Tagen pro Woche Normalstuhl festgestellt und nur an einem Tag pro Woche breiig/flüssiger Stuhlgang.

Alle Probanden hatten am Ende des Beobachtungszeitraumes öfter normalen als breiig/flüssigen Stuhl, womit ein signifikanter Effekt auf die Verbesserung der Stuhlgewohnheiten bei Patienten mit ungeformten Stühlen nachgewiesen wurde.

 

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Vergleich der Wirksamkeit von CARICOL zu einem handelsüblichen Papaya-Fruchtmark

 

Geriatriezentrum Wienerwald, 1130 Wien

Insgesamt 16 Patienten mit der Diagnose „chronische Verstopfung“ nahmen an dieser Vergleichsstudie teil. Bei allen Patienten wurde zunächst über eine Vorlaufphase von 3 Wochen die Verabreichung der sonst täglich bis dreimal die Woche verabreichten Abführmitteln abgesetzt.

Danach bekamen 6 Patienten über einen Zeitraum von 3 Wochen CARICOL (Tagesdosis 2 x 2 Esslöffel), 10 Patienten ein handelsübliches Papaya-Fruchtmark (Tagesdosis 2 x 2 Esslöffel). Der Wirkungsvergleich erfolgte durch das erforderliche Ausmaß an „escape“-Medikationen (= Gabe von Abführmittel), wenn trotz der Einnahme eines Papayapräparates kein Stuhlgang erfolgte. In der CARICOL-Gruppe (6 Patienten) musste in der Vorlaufphase 18 mal eine „escape“-Medikation verabreicht werden, in der Untersuchungsphase nur noch 6 mal. D.h. mit CARICOL konnte die Verabreichung von Abführmitteln um 66% reduziert werden!

In der Papaya-Fruchtmark-Gruppe (10 Patienten) musste in der Vorlaufphase 29 mal eine „escape“- Medikation verabreicht werden, in der Untersuchungsphase noch immer 26 mal. D.h. mit der Verabreichung eines handelsüblichen Papaya-Fruchtmarks konnte die Einnahme von Abführmitteln kaum reduziert werden (nur um 9%).

 

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